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Der Dom Santa Maria Assunta in Brescia

Der Dom Santa Maria Assunta in Brescia

Der Dom "Santa Maria Assunta" in Brescia ist eine romanische Kirche in der nord-italienischen Stadt Brescia. Der Dom wurde an einer Stelle erbaut, an der früher die San Pedro Sommer-Basilika aus dem 5. oder 6. Jahrhundert nach Christi Geburt stand. Der heutige Dom wurde auf diesen Fundamenten errichtet. Ursprünglich sollte Palladio den Dom bauen, letztendlich wurde die Kathedrale jedoch von Giovanni Battista Lantana entworfen und erbaut. Der Baubeginn wird auf das Jahr 1604 datiert. Die Bauarbeiten dauerten lange, erst 1825 konnte der Dom fertiggestellt werden.

Charakteristisch für den Dom ist seine Kuppel aus Kupferplatten mit 8 Stegen, sowie die darunter liegende mit einer Fensterfront ausgestattete Laterne von Architekt Marchese Luigi Cagnola. An der Vorderfassade erhebt sich eine imposante Fassaden-Konstruktion aus Kalkstein. Der Kalkstein ist hell und heißt Botticino.

Der Dom "Santa Maria Assunta" ist als ein Wahrzeichen der Stadt durch die hohe Kuppel von Weitem sichtbar und dadurch ein identitätsstiftendes Element in Brescia.
​Direkt neben dem Dom "Santa Maria Assunta" steht auf dem Domplatz der alte Winterdom "Duomo Vecchio". Dieser ist ein romanischer Bau, und wurde nicht, wie der alte Sommerdom weggerissen.

Brescia hat zahlreiche Bauwerke, die in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurden, darunter das "Republikanische Heiligtum" (1. Jahrhunderts v. Chr.), der "Kapitolinische Tempel" und das "Römische Theater" (beide 1. Jahrhundert), die Basilika "San Salvatore" (8. Jahrhundert), der "Domus dell’Ortaglia" (1. Jahrhundert), die Kirche "Santa Maria in Solario" (12. Jahrhundert), sowie der "Nonnenchor", die Kirche "Santa Giulia" und der "Palazzo Maggi Gambara" (alle 16. Jahrhundert).



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